Am Samstag, den 19.06., war es wieder einmal so weit. Unser Clubmitglied Sebastian hatte zum Hallentreffen nach Ayl in der Nähe von Trier eingeladen.
Treffpunkt war bei seinem Kumpel Thomas, dem Inhaber von Mario’s Garage. Schon bei der Ankunft war klar, dass wir hier bestens aufgehoben waren. Thomas stellte uns seinen Vorhof und natürlich auch seine Hebebühnen zur Verfügung. Für den kleinen Hunger zwischendurch stand zudem ein Grill bereit, sodass auch für das leibliche Wohl gesorgt war.
Besonders hervorheben möchten wir an dieser Stelle Thomas selbst. Er war den ganzen Tag über ausgesprochen hilfsbereit, stand jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und sorgte mit seiner offenen und unkomplizierten Art dafür, dass wir uns sofort willkommen fühlten. Dazu kommt eine wirklich hervorragend ausgestattete Werkstatt, in der man als Schrauber wohl problemlos einige Stunden verbringen könnte.
Der CCG bedankt sich daher ausdrücklich und ganz herzlich bei Thomas dafür, dass wir unser Hallentreffen bei ihm durchführen durften. Eine solche Gastfreundschaft und Unterstützung sind keineswegs selbstverständlich und haben einen großen Teil dazu beigetragen, dass dieser Tag so angenehm und gelungen war.
Natürlich blieb es nicht nur bei Benzingesprächen. In der Werkstatt wurde auch fleißig geschraubt. An einem Corrado wurde am Kühler gearbeitet, während bei einem weiteren Fahrzeug die Zündung des G60 fachgerecht und unter den aufmerksamen Augen des Meisters kontrolliert wurde. Genau dafür sind solche Treffen schließlich auch da. Gemeinsam schrauben, Erfahrungen austauschen und voneinander lernen.
Auch Petrus war an diesem Tag ganz offensichtlich Corrado Fan und bescherte uns bestes Wetter. So konnten wir in entspannter Runde über unsere Autos philosophieren, über die aktuelle Ersatzteilsituation sprechen und natürlich auch die üblichen kleinen und größeren Probleme samt passender Lösungen diskutieren. Wie es sich gehört, verging die Zeit dabei viel zu schnell.
Für mich persönlich war es ein rundum gelungener und herrlich entspannter Tag. Schon die rund 300 Kilometer lange Anreise war Teil des Vergnügens. Vom Niederrhein ging es über Spa und durch Ostbelgien weiter über Luxemburg in Richtung Ayl. Der obligatorische Tankstopp in Luxemburg durfte dabei natürlich nicht fehlen.
Auf dem Rückweg führte die Strecke dann durch die wunderschöne Eifel, vorbei am Nürburgring und schließlich wieder zurück nach Hause. Eine Strecke, wie gemacht für unsere Autos.
Und wenn dann jemand fragt: So weit zu einem Treffen?
Warum denn nicht?
Ich muss schließlich nicht zu Fuß dorthin. Ich darf mit meinem Hobby zu meinem Hobby fahren. Viel schöner kann ein solcher Tag doch eigentlich gar nicht beginnen und enden.
Eine tolle Tour, ein schönes Treffen, viele gute Gespräche und vor allem jede Menge Freude an unseren wunderbaren Autos.
Vielleicht seid ihr beim nächsten Mal ja auch mit dabei.
Ach… und natürlich wurden hier auch ein paar Fotos geschossen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.













